Die Liberalen der Kölner Innenstadt

Artikel mit Schlüsselwort ‘Stadtbild’

Elogiusplatz eröffnet

Bei strahlender Sonne wurde heute der Elogiusplatz an Klein St. Martin und St. Maria im Capitol eröffnet.

Er ist der erste von drei Plätzen, weitere sind der Hermann-Josef-Platz und der Augustinerplatz, der nach dem U-Bahnbau fertig gestellt wurde. Lange hat es gedauert, seit wir in der Bezirksvertretungssitzung im April 2010 beantragt haben, die Chance zu nutzen und diesen drei zentral gelegenen Plätzen ein gemeinsames neues Erscheinungsbild zu geben.

Umgestaltung des Brüsseler Platzes findet wenig Gegenliebe

Am Brüsseler Platz gibt es auch nach vielen Jahren der politischen Begleitung und großen Einsatzes durch Ordnungsamt und AWB immer noch großes Konfliktpotential. Um hier noch bessere Ergebnisse zu erzielen, hat die Politik die Verwaltung beauftragt für dieses Frühjahr ein Workshopverfahren für eine bauliche Umgestaltung zu starten. Am 11. März fand eine erste öffentliche Veranstaltung statt, in der Ideen und Meinungen zahlreicher Bürger, Anwohner und Nutzer, zum Brüsslerplatz gesammelt wurden. Neben vielen Anregungen zu Details auf dem Platz wurde insbesondere der Parkplatz und Taxistand zur Maastrichter Straße als verbesserungswürdig betrachtet.  Am Dienstag, den 3. Mai wurden nun die Gestaltungspläne vorgestellt, die auf Grundlage der Ergebnisse entwickelt wurden.

Einladung zur öffentlichen Ideenwerkstatt Brüsseler Platz

Der Brüsseler Platz markiert einen zentralen öffentlichen Stadtraum inmitten des Belgischen Viertels. In den vergangenen Jahren haben hohe Besucherzahlen, insbesondere in den Abend- und Nachtstunden, Konflikte mit Anwohnern hervorgerufen. Diese beklagten sich in der Vergangenheit über teils massive Ruhestörungen und diverse Ordnungswidrigkeiten.

Um zwischen den Interessen von Anwohnern und Besuchern des Brüsseler Platzes, zugleich auch denen lokaler Initiativen, Gastronomen und Gewerbetreibenden zu vermitteln, wurde im Jahr 2009 ein Moderationsverfahren initiiert, dessen Ziel es war, ordnungspolitische Handlungsansätze zur Reduzierung der Konfliktlage zu erarbeiten. Die bisherigen Bemühungen mündeten schließlich 2013 in der Verabschiedung des Handlungskonzeptes „Modus Vivendi“. Darin werden Verhaltensweisen und Zuständigkeiten benannt, die auf ein konfliktfreies Miteinander abzielen.

Massenweise Aufstellung von Bänken in den Straßen um die Oper

Wie die Verwaltung in einer Mitteilung zur heutigen Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt verspätet mitteilt, wurde Mitte Januar begonnen die geplanten Bänke in den Straßen um die Oper aufzustellen. Begonnen wurde in der Krebsgasse. Mit Entsetzen haben wir festgestellt, dass hier 12 Bänke des Banktyps „Burri 2“ aufgestellt wurden.

Bei Überprüfung der Planung ist erkennbar, dass die Aufstellung von weiteren 18 Bänken in der Glockengasse und der Brüderstraße geplant ist.

Diese Anzahl ist für diese Straßen völlig unangemessen.

FDP begrüßt Runden Tisch zum Dom-Umfeld – Maria Tillessen: „Schluss mit Schlendrian – wir brauchen endlich konkrete Maßnahmen!“

Die Anlieger des Dom-Umfeldes fordern einen Runden Tisch zur Verbesserung der Situation. Die Zustände werden inzwischen als unhaltbar gesehen. Von Taschendiebstählen, Drogenkriminalität über Wildpinkeln bis zu stadträumlicher Verwahrlosung reicht die Liste langjähriger Fehlentwicklungen. Unter dem Eindruck der schlimmen Vorfälle an Silvester kommt nun auch die Verwaltung in Bewegung. Wie der Express berichtet, kündigt die Stadtsprecherin an, dass die Oberbürgermeisterin alle zuständigen Stellen kurzfristig an einen Runden Tisch rufen möchte. Im Gespräch ist eine „Schutzzone für den Dom“.

Maria Tillessen, FDP-Vertreterin in der Bezirksvertretung Innenstadt, erklärt dazu:

„Die Idee eines Runden Tisches ist gut, allerdings muss es dieses Mal auch ernst gemeint sein! Ich erinnere an den Runden Tisch Altstadt, der vor vier Jahren einberufen wurde. Damals waren auch alle Beteiligten vom Oberbürgermeister zusammengerufen worden. Diese beeindruckend große Runde hat leider nur einmal getagt und aus den versprochenen Arbeitsgruppen hat man nicht mehr viel gehört.

Wir werden die Oberbürgermeisterin politisch unterstützen, hier mit mehr Nachdruck auf konkrete Maßnahmen hin zu arbeiten und alle Beteiligten zu ergebnisorientierter Zusammenarbeit zu verpflichten. Es muss endlich Schluss sein mit dem Kölner Schlendrian!“

hier berichtet der Express

FDP erreicht bessere Reinigung zwischen Barbarossaplatz und Christophstraße

Die FDP konnte einen Erfolg ihrer letzten Sauberkeitsinitiative verbuchen: Die Verwaltung sollte im Juni im Betriebsausschuss des Abfallwirtschaftsbetriebs (AWB) aufgrund eines von der FDP initiierten Beschlusses der Bezirksvertretung Innenstadt aus dem April beauftragt werden, eine Änderung des Straßenreinigungsverzeichnisses im Bereich der Ringe zwischen Barbarossaplatz und Christophstraße zu erarbeiten.

Ziel sollte es sein, die Reinigungshäufigkeit der Gehwege und die Leerung der Mülleimer insbesondere in den Nächten am Wochenende und den folgenden Morgen (Freitag bis Montag) so zu verstärken, dass die Ringe auch an und nach den Wochenenden ein sauberes Erscheinungsbild bieten.

Neue Bänke für den Von-Sandt-Platz

Im vergangenen Jahr wurden auf dem südlichen Teil des Von-Sandt-Platzes in Deutz der Zaun und die Bänke hergerichtet. So wurde auf Initiative der Bezirksvertretung Innenstadt die Aufenthaltsqualität dieses schönen Parks deutlich verbessert und der Park bietet nun den Anwohnern wieder einen schönen Ort zur Erholung. Im nördlichen Teil des Platzes, der hier eher städtischen Charakter hat, gammeln hingegen seit Jahren die alten Bänke vor sich hin. Daher hat die Freie Demokratin in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung am 30.4.15 erfolgreich beantragt, dass die Bänke erneuert werden sollen. So lädt auch dieser Teil des Platzes bald wieder zur Aneignung durch die Nachbarn ein.vonsandtplatz

 

Mehr Sauberkeit für die Ringe

An den Kölner Ringen prallen, wie häufig in der Stadt, verschiedenen Interessengruppen aufeinander. Die Ringe sind sowohl eine beliebte Ausgehmeile als auch eine überregional attraktive Einkaufsmeile. Das birgt Konfliktpotetial und die Geschäftsleute schlagen, wie die Kölnische Rundschau in ihrer Wochenendeausgabe berichtete, Alarm. Als ersten Ansatz zur Linderung der Sorgen der ansässigen Geschäfte und auch um den Eindruck für die Kundinnem und Kunden zu verbessern, hat die FDP in der Bezirksvertretung Innenstadt am 30. April einen Antrag zur Intensivierung der Reinigung auf den Ringen insbesondere in und nach den Nächten an den Wochenenden und vor Feiertagen gestellt. Wir freuen uns, dass dem Antrag mehrheitlich gegen die Stimmen der Fraktion der Grünen zugestimmt wurde.

Bericht der Kölnischen Rundschau vom 9./10. Mai 2015 „Geschäftsleute an den Ringen schlagen Alarm“

Eine Bank für die Innenstadt

Wir haben an dieser Stelle schon vom „Kölner Bankstreit“ berichtet. Nun ist endlich eine Entscheidung gefallen. Die Bezirksvertretung Innenstadt hat sich für das Modell „Urbanis“ entschieden und ist damit bei ihrer ablehnenden Haltung gegenüber dem Modell „Landi“ geblieben. Letzteres war vom Gestaltungsbeirat und dem Dezernenten für Stadtentwicklung favorisiert worden. Dieses Schweizer Modell mit der Anmutung der 50er Jahre konnte die Innenstadtpolitiker aber nicht überzeugen.

hier Berichte: StadtanzeigerRundschau

Mal einen Punkt machen

Da hat die Bezirksvertretung nach langem Ringen mit der Verwaltung die Benennung des Karl-Küpper-Platzes durchgesetzt, dann ebenso lange um die Freistellung von Autos gerungen und immer wieder angemahnt, dass der Platz angemessen gestaltet werden muss. Erst nach internen Runden mit Beteiligung des Oberbürgermeisters verschwanden wenigstens die Autos. Nur in Sachen Gestaltung passierte dann erstmal gar nichts mehr,