Die Liberalen der Kölner Innenstadt

Artikel mit Schlüsselwort ‘Stadtbild’

Alles Lila, oder was ist am Dom los?

Man wundert sich ja häufig über den Umgang mit dem Kölner Stadtbild, aber hier ist es uns nun wirklich zu bunt geworden: Der Bahnhofsvorplatz erstrahlt neuerdings in grün-lila Farbtönen. Verursacht wird das von der „Weihnachtsbeleuchtung“, die der Hauptbahnhof installiert hat und von der aufdringlichen Illumination der Douglas-Parfümerie zwischen Bahnhof und Dom. Die Weihnachtsbeleuchtung mag ja noch als einmaliger Ausrutscher gelten, aber die neue Betonung der Gebäudekanten mit Lichtbändern in Firmenfarben ist für diesen Platz sicher vollkommen unangemessen. Deshalb haben wir für die nächste BV beantragt, dass der Gestaltungsbeirat mit dieser Situation befasst wird. In Köln muss endlich mehr Sensibilität im Umgang mit öffentlichen Räumen entstehen.

Der Express hat unsere Initiative aufgegriffen – vielleicht hilft´s.

Hier unser Antrag in der Bezirksvertretung.

Wildpinkeln in der Altstadt – Kein Karnevalsspaß

Am 11.11. wurde in der Altstadt der traditionelle Auftakt der Karnevalssession gefeiert.  Die Zustände die dort über weite Strecken zu beobachten waren, haben allerdings mit Karnevalstradition gar nichts mehr zu tun.

Kranke Bäume auf der Domplatte

Die neun Platanen an der Nord-West-Ecke der Domplatte zeigen ein ausgesprochen trauriges Bild. Das Blattwerk ist nur sehr dünn ausgebildet, so dass sie stellenweise schon richtig kahl wirken. (Das Bild wurde Ende Juli aufgenommen.) In einer Anfrage in der BV haben wir uns nun nach dem Zustand der Bäume erkundigt.

7. Innenstadtforum zum städtebaulichen Masterplan Köln Innenstadt Gestaltung der Ringe

Am Montag, den 10. Oktober wurden im Gürzenich im Rahmen des  7. Innenstadtforums die Ergebnisse der interdisziplinären Planungswerkstatt Ringe vorgestellt.

Drei Planungsteams haben sich über ein halbes Jahr intensiv mit der Zukunft der Kölner Ringstrassen und -plätze beschäftigt und die Anregungen aus dem Masterplan planerisch vertieft. Es ging um die Frage wie ein städtischer Boulevard im 21. Jahrhundert aussehen soll und

Keine Beparkung des Günter-Wand-Platzes

Der Platz vor dem Güzenichsaal wurde vor einem Jahr nach  Günter Wand benannt, um den berühmten Kapellmeister zu ehren. Das verpflichtet eigentlich auch zu einem pfleglichen Umgang mit einem solchen Platz. Tatsächlich wird er aber fast täglich mit parkenden Autos „verziert“ – mit freundlicher Sondergenehmigung durch das Ordnungsamt.

Leerung von Glascontainern

Auf unsere Anfrage in der Bezirksvertretung vom 27.Januar über den unzulänglichen Leerungsrythmus von Glascontainern in der Innenstadt haben wir gestern eine erfreuliche Antwort der Verwaltung erhalten.

Alle Glascontainer werden nun in einem wöchentlichen Rythmus geleert.

Brücke ohne Ende

Es soll wohl doch nichts werden mit der Fußgängerbrücke am Aachener Weiher. Anfang des Jahres war schon Hoffnung in der BV aufgekommen, als die Verwaltung in einer Mitteilung ankündigte, dass im Januar mit dem Bau begonnen werde und im Mai Eröffnung sein sollte.  Aber daraus ist leider nichts geworden.

Bezirksvertretung aktiviert Brunnen

In den letzten Tagen konnten viele Brunnen in der Innenstadt wieder in Betrieb genommen werden. Das tut dem Stadtbild Kölns gut, und die trockenen und verwahrlosten Brunnen sind gerade von der FDP oft kritisiert worden. Deshalb war es erfreulich, dass der Rat den Bezirksvertretungen je 100.000 Euro zur Stadtverschönerung bereitgestellt hat. Im Kreis der BV-Fraktionen war dann auch schnell klar, dass die Brunnen Priorität haben sollten, und so wurde es in einem gemeinsamen Antrag auch beschlossen. Schade, dass in der Öffentlichkeit dieses Engagement der Bezirksvertretung nicht richtig wahrgenommen wird. In dem sonst schönen Bericht der Rundschau hätte ich mir diesen Hinweis gewünscht.

BDA Montagsgespräch: Das Gestaltungshandbuch für die Kölner Innenstadt

Immer wieder war der Zustand des öffentlichen Raumes in der Kölner Innenstadt Anlass zu Kritik und Häme. Kritiker sprechen von „Wildwuchs“, „Kraut und Rüben“ und „Chaos“ und meinen das heterogene Bild des öffentlichen Raumes, verursacht durch planlose Aufstellung von Beschilderungen, Stadtmöblierungen, Werbeträgern, Beleuchtungen, Abfallcontainern und unterschiedlichen Straßenbelägen.