Die Liberalen der Kölner Innenstadt

Artikel mit Schlüsselwort ‘Südstadt’

FDP setzt sich für neue KVB-Haltestelle auf der Severinsbrücke ein

Der Rheinauhafen hat sich zu einem beliebten Quartier in der Kölner Innenstadt. Hier existieren zahlreiche Arbeitsplätze aber auch Gastronomie und Freizeitmöglichkeiten. Was dem Rheinauhafen bislang jedoch fehlt, ist eine eigene KVB-Haltestelle. Die FDP hat sich bislang dafür eingesetzt, auf der Severinsbrücke eine eigene KVB-Haltestelle einzurichten, um den Rheinauhafen auch mit dem ÖPNV besser erreichen zu können.

Kandidatencheck „Erweiterung der südlichen Innenstadt“

Das Bürgernetzwerk südliche Innestadterweiterung „BÜSIE“ lädt heute, Dienstag 29.4.2014, zur Diskussion um die städtebauliche Entwicklung ESIE und die Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung um 19:00 Uhr in das Bürgerhaus Stollwerck ein. Für die FDP wird Maria Tillessen teilnehmen. Das wird sicher spannend! Kommen Sie vorbei!

Blumenkästen und Absperrbarken als Lösung? Die Sicherung der U-Bahn-Abgänge durch die KVB in der Severinstrasse lösen Skepsis aus

Die Stadtbahnabgänge der Nord-Südstadtbahn auf der Severinstrasse sind fertig gestellt. Aus Sorge vor Vandalismus, Vermüllung und Missbrauch als Toiletten der noch nicht für die Öffentlichkeit zugänglichen Eingänge wurde in der Bezirksvertretung 1 schon im Juni ein gemeinsamer Antrag aller Fraktionen an die KVB gerichtet.

Initiativen rund um den Chlodwigplatz

In der Sitzung der Bezirksvertretung am 26. September 2013 wurden endlich die letzten Änderung zur Wiederherstellung des Chlodwigplatzes verabschiedet. So kann in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres, nach Erstellung der Ausführungsplanung, endlich mit dem Umbau des Platzes begonnen werden. Durch die Befreiung des Platzes vom Individualverkehr, und nach der Eröffnung der Nord-Südstadtbahn auch vom Busverkehr, wird rund um die Severinstorburg eine ganz neu Platzqualität entstehen. Von uns eingebrachte Änderungsvorschläge sind erfreulicherweise in die Planungen eingegangen.

Wir unterstützen die Bürgereingabe zur Umgestaltung des Chlodwigplatzes

Endlich liegt die Verwaltungsvorlage zur Umgestaltung des Chlodwigplatzes zur Beratung in den politischen Gremien vor. Trotz vorausgegangener intensiver Beteiligung der Bürger gibt es noch einige Änderungsvorschläge. Die Forderung der Interessengemeinschaft Gestaltung Chlodwigplatz, die Pflasterung der Platzfläche in gebundener Bauweise herzustellen, findet volle Unterstützung der FDP-Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt. Genau wie in der Altstadt, sind wir auch hier der Meinung, dass es sinnvoll und nachhaltig ist, auf dieser belebten Fläche eine robuste und gut zu reinigende Oberfläche umzusetzen, um den jetzt schon vielfältigen Ideen zur Nutzung des Platzes durch die Bürger der Südstadt Rechnung zu tragen.

Toller Erfolg: U-Bahn in der Südstadt kommt!

Am gestrigen Morgen hatte der Rat mit den Stimmen von SPD und CDU noch gegen die vorzeitige Inbetriebnahme des südlichen Teilstücks der neuen U-Bahn gestimmt. Dann folgte ein handfester Krach zwischen SPD und CDU, weil alternative Verkehrsprojekte, wie die Verlängerung der Linie 7, von der SPD wohl nur versprochen aber nicht finanziert wurden. Dann kehrte auch der Grüne Koalitionspartner der SPD den Rücken und erinnerte sich wieder an seine Versprechen in der Südstadt. So konnte ein gemeinsamer Antrag von FDP, Grünen und CDU am Abend doch noch die vorzeitige Inbetriebnahme durchsetzen. Man darf an dieser Stelle festhalten: Die einzige Fraktion, die konsequent am Ziel der vorzeitigen Inbetriebnahme festgehalten hat, ist die FDP gewesen. Die Liberalen der Innenstadt freuen sich sehr über dieses tolle Ergebnis für die Südstadt. Gut gemacht, Ratsliberale!

Hier berichtet die Presse: Rundschau, KStA, report-k

Mr. Roters, open this gate!

Die Zeichen verdichten sich, dass eine große Koalition von SPD und CDU die Inbetriebnahme des südlichen Teilstücks der U-Bahn ablehnt. Das wäre nun wirklich ein Witz, wenn über Jahre in der Südstadt alles auf den Kopf gestellt wird, und jetzt, wo es endlich fertig ist, bleiben die Tore geschlossen und die fertigen Bahnsteige gammeln vor sich hin!

Auch in der Bezirksvertretung haben wir diese Frage diskutiert. Da ging es vor allem um die Entschädigung für die Anwohner der Severinsstr. Die vom Stadtdirektor Kahlen (SPD) versprochene Befreiung von den Sanierungsbeiträgen ist ja ins Wasser Gefallen, weil rechtswidrig. Alle(!) Fraktionen haben sich nun für eine Entschädigung anderer Art ausgesprochen. Die Grünen und wir haben deshalb für die Inbetriebnahme gekämpft und dem entsprechenden Antrag hat sich auch die SPD angeschlossen! Die CDU betonte ausdrücklich, wie sehr sie sich die Inbetriebnahme wünsche, allerdings hat sie sich dann enthalten.

Im Rat sieht es dann leider ganz anders aus.

hier der Bericht aus dem Wochenspiegel, aus dem auch das Artikelbild stammt

und hier der aktuelle Stand aus der heutigen Rundschau

Postkartenaktion für die Stadtbahn Süd

Initiativen der Südstadt haben sich zu einer Kampagne für die vorzeitige Inbetriebnahme des südlichen Teils der neuen Stadtbahn zusammen geschlossen. In Kneipen und Veranstaltungsorten liegen Postkarten bereit, die man unterschreiben kann. Die FDP hat diese Forderung schon früh aufgestellt und hat es auch im Rat und der BV gefordert. Schön, dass breite Teile der betroffenen Bürgerschaft es auch so sehen!

„Das Fundament der Demokratie“

Die Arbeit der Bezirksvertretung ist in der Öffentlichkeit nicht sehr präsent. Umso erfreulicher ist es, dass die Internetzeitung „meine suedstadt“ sich in einer ausführlichen Reportage mit unserer Arbeit beschäftigt hat.

Und auch sonst lohnt sich ein regelmäßiger Blick auf die Neuigkeiten dieser liebevoll gemachten Stadtteilseite.

Hier geht es zum Artikel auf meinesuedstadt

Bild: Karsten Schöne für meinesuedstadt

Perspektiven für den Ubierring

Das alte Gebäude des Rautenstrauch-Joest-Museums am Ubierring wird bald endgültig geräumt sein. Schon länger gibt es Vorschläge für eine kulturelle, öffentliche Nutzung, aber nun scheint auch die Stadtverwaltung das Konzept einer gemeinsamen Nutzung durch die Rheinische Musikschule und die Film- und Medieninitiative Luxet zu verfolgen – ein Modell, das die FDP ins Spiel gebracht hat.